So, damit hier nun auch mal die Ostergrüße von Platz 1 verschwinden, habe ich mir heute mal die Linklisten vorgenommen und ein wenig aufgeräumt. Da waren leider doch schon wieder veraltete Verlinkungen dabei. Ich habe aber – wenn auch nur wenige – neue Webseiten unserer Mitschüler gefunden und entsprechend eingefügt. Schaut einfach rechts in die Navigation.

Da seht ihr mal, wie schnell die Zeit vergeht. Ich darf hier schon wieder meine Ostergrüße an Euch hinterlassen. :)

Frohe Ostern!

Die meisten von uns wissen –  glaube ich - wo wir zu finden sind oder wo man den einen oder anderen von uns suchen kann. Für diejenigen da draussen, die noch keine Anlaufstelle – ausser diesen Blog natürlich – kennen, sollten es mal bei Xing, stayfriends oder studivz probieren. Hier finden sich die meisten von uns wieder. Der eine oder andere scheint sich auch schon zu Facebook verlaufen zu haben. Sofern ihr noch andere Quellen kennt, wo sich viele von uns rumtummeln, einfach hier posten.

Übrigens sind bei den hier genannten Seiten auch viele Schulfreunde zu finden, die uns leider nicht bis zum Abitur begleitet haben.

Wer seid dem Abschluss nicht mehr in der Schule war, sollte sich das Video mal angucken. Der eine oder andere bekannte Lehrer ist hier auch zu sehen.

PS: Alle anderen dürfen natürlich auch gucken.

So, auf unserem letzten Treffen habe ich erfahren, dass eine weitere Autorin unter uns weilt: Karoline Grothe.

Sie hat sich einem ernsten, aber interessantem Thema angenommen und schon im November 2007 ein Buch über das Grenzdurchgangslager Friedland veröffentlich.

„Friedland ist ein Symbol für die besten Eigenschaften unseres Landes, für Frieden, für Mitmenschlichkeit und für Friedensliebe.“ Mit diesen Worten hat Bundespräsident Horst Köhler das Grenzdurchgangslager Friedland 2005 anlässlich seines 60-jährigen Bestehens gewürdigt. Vier Millionen Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Aussiedler sind von 1945 bis heute durch das Grenzdurchgangslager nach Deutschland gekommen.
Doch wer sind die Menschen, die ehrenamtlich im Lager gearbeitet haben? Was für Aufgaben hatten sie? Wie hat sich ihre Arbeit im Laufe der Jahre verändert? Was hat sie motiviert nach Friedland zu kommen und das Leid, aber auch die Freude dort mitzuerleben?

„Ein Stück Leben“ porträtiert sechs Menschen, die bereit waren, über ihre Erfahrungen im Grenzdurchgangslager zu sprechen, die Zeit noch einmal zu durchleben und dadurch ihre Erinnerungen für die Nachwelt zu bewahren. Sechs Schicksale mit sehr persönlichen Motivationen und unterschiedlichen Erfahrungen. (Georg Olms Verlag)

Ein Stück Leben. Zeitzeugen erinnern sich an ihre Einsätze im Grenzdurchgangslager Friedland

"Ein Stück Leben. Zeitzeugen erinnern sich an ihre Einsätze im Grenzdurchgangslager Friedland" von Karoline Grothe, Nov. 2007

Wer sich für das Buch interessiert, kann es direkt über die folgenden Links bestellen:

Georg Olms Verlag

amazon.de

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